Christiane Muster

Die Landschaft verändert sich laufend: Traditionell sind die Weinzeilen an den Kuppen bzw. oberen Bereichen der Hügel angesiedelt; in den mittleren Höhen dominierten die Streuobstwiesen – aber auch sie werden weniger, seit die Obstpreise in den Keller gefallen sind. Dafür werden die Weinreben nun weiter den Hang hinuntergezogen. Die Klimaerwärmung macht’s möglich. In den feuchteren und kälteren Talböden herrscht traditionell der Ackerbau. Das landwirtschaftliche Siedlungsmuster nennt sich „illyrischer Mischtyp“: um einen Streuhof, der meist auf halber Höhe eines Hügels angesiedelt ist, gruppieren sich die landwirtschaftlichen Flächen in kleinteiliger Gemengelage. I’ve come to the conclusion that Eric is powered by miniature nuclear reactors located in the soles of his feet. There’s no rational explanation I can currently muster for the degree of energy he’s always displayed in my encounters with him so I’ve settled for that one. Christiane complements him perfectly, based on the principles of duality; a persona imbued with grace and a temperament underscored by thoughtfulness.

Not that Eric isn’t thoughtful, he is so in abundance and he displays grace too. It’s just nuclear powered. With families descending upon London from Malaysia and Germany and friends arriving from all over the world there was that extra impetus again to make this a highly memorable day and Christiane & Eric had quite clearly put an enormous amount of effort into researching, planning and bringing to fruition their wedding celebrations. They selected the Old Marylebone Town Hall for their ceremony (having worked there twice before, I can’t say I’ve come across more friendly registrars) and the Andaz Hotel for their celebrations (I could wax lyrical about the quality of service and might indeed do so at the appropriate juncture in this story). Für die Touristiker ist diese Landschaft, die man sich angemessenerweise langsam erwandert oder erradelt, ein Segen. Bereits Johann Gottfried Seume – ein preußischer Soldat, Philosoph und Schriftsteller, der 1802 von Potsdam nach Syrakus/Sizilien wanderte und seine Erlebnisse in einem Buch festhielt – schrieb: „Der Weg von Ehrenhausen nach Marburg ist ein wahrer Garten, links und rechts mit Obstpflanzungen und Weinbergen.“ Erika Mustermann ist durch den fiktiven Personalausweis und ebensolchen Reisepass zu bundesweiter Bekanntheit gelangt, mit denen die deutsche Bundesregierung 1982 der Öffentlichkeit das Aussehen der zum 1. November 1984 eingeführten[2] maschinenlesbaren Personalausweise vorführte. Ihre Vorgängerin war Renate Mustermann (* 5. August 1958 in Bonn), die 1978 für das Personalausweis-Muster verwendet wurde. [3] Das typische Landschaftsbild im südsteirischen Weinland.

Foto: Werner Schandor Auf den Passbildern der Personalausweis- und Reisepass-Muster sowie der Passbild-Mustertafel sind reale Mitarbeiter der Bundesdruckerei zu sehen. [18] Sie sind die bislang einzigen Personen, deren Fotos im Bundesgesetzblatt gedruckt wurden. Gerald Brettschuhs großformatiger „Hoher Sommer“ in der Galerie-Baustelle in Arnfels. Foto: Lupi Spuma Mitterlehner gibt der roten Wandergruppe in dem Video eine Burgführung. Die SPÖ wolle damit “signalisieren, dass wir den politischen Mitbewerber ernstnehmen, dass wir im Dialog stehen.” Es folgt ein (gemeinsames) Loblied auf die frühere rot-schwarze Zusammenarbeit.